26
Nov
2012

Zur Sache Genossen

In der Generaldebatte des Bundestages vom 21.11.12 sprach der designierte Kanzlerkandidat der SPD P. Steinbrück mit Blick auf das Regierungshandeln davon , dass : '' Jede Frittenbude wird besser gemanagt ... '' Wir meinen auch , in Bezug auf unsere genossenschaftlichen Verantwortlichen (Aufsichtsrat & Vorstand), dass jede Pommesbude besser gemanagt wird als unsere Genossenschaft . Auf viele Beispiele haben wir ja hingewiesen . Festzustellen war und ist , dass von den Verantwortlichen nichts kommt . Mit den Themen die den Mitgliedern unter den Nägeln brennen , wird sich nicht beschäftigt . Was meinen die Verantwortlichen zu explodierenden Energiekosten und zur genossenschaftlichen Energiewende ? Zu alternden Genossen und altersgerechten Wohnraum ? Zu unseren Altbauten die der Instandhaltung und Modernisierung bedürfen ?
Da wird eine Sitzung nach der anderen abgehalten , und außer das Sitzungsgelder auf unsere Kosten produziert werden , hat es was gebracht ? Sitzungen satt Strategien , Palaver statt Lösungen . Die Verantwortlichen kämpfen nur mit und für sich , aber nicht für die Mitglieder .
Man muss die Vorstände daran erinnern , nicht zu abgehoben über den Mitgliedern zu schweben , als gehöre diesen die Genossenschaft . Nein , die Genossenschaft gehört den Mitgliedern , den Miteigentümern und die Vorstände sind deren Angestellte , Treuhänder ! Für den Aufsichtsrat gilt , dass dieser , die gewählte Mitgliedervertretung darstellt , der den Interessen der Mitglieder und Eigentümer verpflichtet ist . Und eben jene Gremien sind für den Zustand des genossenschaftlichen Unternehmens verantwortlich !
Die Selbstbeschäftigung der Gremien mit sich selbst , scheint einen großen Raum in ihrer Arbeit einzunehmen . Die Wechsel im Vorstand und Aufsichtsrat zeichnen dieses Bild . Da ging es doch nur um Menscheleien untereinander , um verletzten Stolz etc . Die Problemlagen der Genossenschaft und ihrer Mitglieder spielten da gar keine Rolle . Hier müssten die Mitglieder mehr in den Vordergrund treten und sich dererlei verbitten . WIR brauchen hier keine revlisierenden Gruppen die um Pöstchen ringen . Nun ist der neue Vorstand , wieder der alte . Gemeint ist Dieter Sch . der mit Hilfe seiner Seilschaften ins Amt zurück kehren konnte ! Dieser ist nicht von den Mitgliedern gewählt worden ! Einst abberufen , nun zurückberufen . In alter Manier will er es noch einmal wissen . Man könnte auch meinen , von Vorstand zum Oppositionellen und zurück ! Als Oppositioneller ist er für die Rechte und für mehr Rechte der Mitglieder eingetreten , sein ganz besonderes Schlagwort war ,Transparenz !
Darauf und auf anderes was dieser einst forderte und mitvertrat , dürfen wir wohl heute vergeblich hoffen . Als Reaktionär , der er nun einmal ist , und in Amt und Würden , steht dieser entgegen der Positionen die er einst unter den Mitgliedern vertrat . In diesem Zusammenhang muss die Frage nach der Glaubwürdigkeit dieses Genossen gestellt werden .
In jedem Fall muss noch darauf verwiesen werden , dass die Nähe des Vorstandes Dieter Sch . zur Aufsichtsratsvorsitzenden Karin R . doch sehr groß ist . Diese sind Nachbarn , wohnen Tür an Tür und sind sich seit Jahren freundschaftlich verbunden . Wie soll bei dieser praktizierten Nähe der nötige kritische Blick und Abstand zwischen den Organen gewahrt bleiben ?

Die Genossenschaft , vertreten durch den Aufsichtsrat sucht seit Mitte August 2012 ein hauptamtliches Vorstandmitglied . In der Stellenausschreibung steht u. a. das die Genossenschaft durch 3 Vorstände geleitet werden soll ! Ist das für so eine kleine Genossenschaft nicht nicht doch reichlich übertrieben , auch finanziell ? Wie hat der Aufsichtsrat sich das gedacht ? Das sollte uns die Aufsichtsratsvorsitzende auf der GV mal erklären .
Und der Vorstand sollte endlich mal damit beginnen , Kosten einzusparen , im Bereich von Leistungen die Eingekauft werden müssen wäre das jederzeit möglich . Die Kosten für Gartenpflege und Hausreinigung steigen exorbitant . Leistungen die diese Bereiche betreffen , sind auf dem Markt wesentlich günstiger zu bekommen . Zu Bemerken ist , das zwar die Kosten für die Leistungen im Bereich Garten / Hausreinigung gestiegen sind , aber die Qualitiät der geleisteten Arbeit stetig abnimmt ! Die Genossen sind keine Melkkühe , sondern Gegenstand der Förderung , diese sind in ihrer Wirtschaft zu Fördern und nicht auszunehmen . Es scheint aber eher so , das Fremdfirmen die für uns tätig sind , eine lebenslange Auftragsgarantie besitzen . Bedingt durch ein Geflecht von guten Beziehungen untereinander , die auch nach Feierabend gepflegt werden . Wer die Genossenschaft und die Akteuere schon länger aufmerksam beobachtet , plus Hintergrundwissen , der muss zu dem Schluss kommen , dass hier ne Menge Personen gut von der Genossenschaft leben . Dieses Alt - System gilt es in seinen Strukturen zu zerschlagen . Grundsätzlich ist das Unternehmen Genossenschaft so Reformbedürftig wie der Vatikan . Aber Reformen und Fortschritt in jedweder Hinsicht ist von den handelnden Akteueren nicht zu erwarten .

Stimmen aus dem Aufsichtsrat besagen , dass die erzielten Nutzungsentgelte aus der Bewirtschaftung der Altbauten schon lange nicht mehr kostendeckend seien . Da fragt man sich , wenn das schon seit Jahren der Fall ist , warum man dann nicht gegengesteuert hat und die Nutzungsentgelte entsprechend erhöht hat . Wäre dies nicht sogar die Pflicht der Aufsichtsräte gewesen darauf zu drängen ? Kein Wunder das es immer wieder heißt , wir haben kein Geld . Wann hört bloß diese Stümperei auf ? Ein Vorstand hat vor einiger Zeit beklagt , dass die Kosten die das Haus Smoke - Street 14 verursacht , der Genossenschaft wie ein Mühlstein um den Hals hängen . Im Jahr 2011 wurde für dieses Haus mit 12 WE fast 40 % der Mieteinnahmen als Insatndsetzungskosten wieder ausgegeben ! Dieses Haus verursacht Jahr für Jahr nur Kosten . Geschuldet dem Umstand , dass dieses Haus mehr schlecht als recht erbaut wurde . Konsequenzen aus diesem Umstand , bis heute keine ! Der Vorstand muss sich überhaupt fragen lassen , was dieser vorweisen kann ? Festzustellen ist , das das Wirken welcher Vorstände auch immer , wenig von Erfolgen gekennzeichnet war . Die Anteile am Geschäftsguthaben sind rückläufig , wie auch die Mitgliederzahlen ! Das verwundert uns bei diesem schlechten Managment gar nicht ! Die Genossenschaft hat auch seit mehreren Jahren mit einer schwankenden Problematik bezüglich leerstehender Wohnungen zu kämpfen . Nur das nicht wirklich gekämpt wurde . Die Buden stehen leer und bescheren den Mitgliedern Verluste . Die Geschäftsführung , die Vorstände , hatten und haben keine Vermietungsstrategie . Da ist und war kein Druck , hier kaufmänisch zu handeln . Stehen die Wohnungen eben leer ! Bezahlen tun es die Mitglieder , was soll es ! Die Mentalität der Vorstände und Aufsichtsräte sind ein großes Problem . Kaufmännisch vorzugehen , zu denken und zu operieren sind diese Personen nicht in der Lage . Der Gardmesser für Unternehmensführer ist aber der wirtschaftliche Erfolg . Ein lächeln zaubern uns unsere Vorstände nicht gerade aufs Gesicht . Und der Aufsichtsrat zeigt auch nicht , das dieser etwas von Wirtschaft verstehen würde . Und es reicht auch nicht sich vor die Mitglieder hinzustellen auf der GV und diesen Märchen zu erzählen , die Wirklichkeit zu verschweigen , und sich selbst zu versichern , wie toll man doch agiert hätte . Jede Pommesbude wird besser gemanagt ! Da regiert Unverständnis , Inkompetenz und Unverantwortlickeit . Die Inkompetenz dieser Personen kostet uns unser Geld ! Und wie es bis jetzt aussieht , auch unsere Zukunft . Wir benötigen endlich ein professionelles Managment mit den dazugehörigen Strukturen damit der Laden hier mal wieder Fahrt aufnehmen kann .
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