31
Okt
2014

Ich bin Vorstand, ich darf das!

"Ihr habt doch lange genug billig gewohnt!"

Äußerung des Technik-Vorstands D.S., am 11. Oktober 2014, in die Menge der anwesenden Mitglieder, anlässlich des öffentlichen Termins zur Farbauswahl für die neue Farbgestaltung der Außenfassade.

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17
Okt
2014

Vorsicht! Vorstand hört mit!

Wärmedämmung kontra Schallschutz

Die unruhigen Zeiten hier bei uns werden noch unruhiger werden. Vor unseren Häusern lärmt der Verkehr und wie viele wissen, kann das quälend sein. Die Wärmedämmung wird noch mehr dazu beitragen, das der Lärm noch verstärkt werden wird! Der auf Lärmschutz spezialisierte Ingenieur G. Steger aus München spricht vom gegenläufigen Effekt und erklärt das so: Verstärkt werde das Lärmproblem durch veränderte Bauweisen aufgrund der Energieeinsparverordnung (EnEV), "Wärme- und Schalldämmung sind gegenläufige Effekte. Für Schalldämmung braucht man ein möglichst hohes Gewicht, für Wärmedämmung braucht man möglichst leichte Baustoffe, die viel Luft enthalten. Je besser die Schalldämmung, desto schlechter die Wärmedämmung und umgekehrt. Die Schallemissionen hier bei uns in den Häusern sind schon unbefriedigend und entsprechen nicht mehr dem Schallschutz nach DIN! Dazu muss man wissen, das der Bundesgerichtshof bereits mehrfach entschieden hat, das die Mindestanforderungen der DIN 4109 nicht mehr dem heute üblichen Wohnkomfort entsprechen. Wie wahr! Das bekommen wir tagtäglich hier zu spüren. Um solche wirklich wichtigen und die Bewohner beeinträchtigenden Negativismen, kümmert sich dieser Vorstand nicht, er blendet sie einfach aus und verhilft uns zu noch mehr Lärm durch die Wärmedämmung. Von außen hat der Lärm, die Schallemissionen, durch den Verkehr und Baulärm stetig zugenommen und dieser Lärm wird durch die wärmegedämmte Außenfassade noch lärmiger widerhallen! Und ob das nicht schon schlimm genug sein würde, nein, wenn dann an unserer Grundstücksgrenze gebaut werden wird (ca. 2016), werden die armen Bewohner das nur mit einem Gehörschutz ertragen können.
Die Zukunft des Wohnens wird also hier durch zusätzliche Lärmemissionen begleitet werden, dank Wärmedämmung, die wir dankenswerter Weise dem Vorstand und Aufsichtsrat zu verdanken haben. Weil diese von der Befreiung von der Wärmedämmpflicht noch nie gehört hatten, wegen der "guten Berater" die lieber ihr eigenes Wohl im Auge hatten, wären wir wegen der Unwirtschaftlichkeit der Maßnahme, um diese herumgekommen. In unserer unmittelbaren Umgebung wurden auch Häuser, alte Häuser, saniert, ohne wärmegedämmt zu werden! Hier wusste das Führungspersonal wie das geht, mit der Unwirtschaftlichkeit! Unser junger Mann, der Vorstand ohne wirklichen Durchblick, versteckt sich hinter der EnEV, die er anscheinend nicht wirklich kennt, seine erfahrenen Kollegen schon, wie man an deren Häuserbestand sehen kann! Leider fehlt uns fähiges und williges Führungspersonal mit Durchblick!
Die Wahrheit ist jedoch eine andere. Es geht einzig und allein darum, das Mietenniveau deutlich anzuheben, die Mieten durch Modernisierungsmaßnahmen zu verteuern, was eben ohne Modernisierungsmaßnahmen so gar nicht ginge! Der Tatbestand der Unwirtschaftlichkeit wie er ebenfalls in der EnEV genannt wird, wurde absichtlich ignoriert um zum gewünschten Ergebnis zu gelangen! Deutlicher Anstieg der Mieten und Verdrängung von Mitgliedern, die sich das jetzt und zukünftig so nicht mehr werden leisten können, diese erzwungenen Mieten.
Das Wohnen wird also wesentlich teuer werden, wesentlich lauter, wesentlich ungesünder und somit wesentlich unattraktiver. Was wird so eigentlich gewonnen? Gefördert werden dadurch nur Wohnungskündigungen und Klagen gegen diese hausgemachten Zustände!

Unsoziale Mietenpolitik des Vorstands

Anders kann man das nicht nennen. Wer mit voller Absicht und trickreichen Maßnahmen die Mieten treibt, führt anderes im Schilde als sozialverträgliche Mieten für alle. Diese Mietenpolitik der beiden Vorstände wurde gebilligt, ja genehmigt, durch unsere Mitgliedervertreter, den Aufsichtsräten! Die machen da gemeinsame Sache gegen ihre Mitglieder! Diese Politik unter dem Deckmäntelchen der Modernisierung, zerstört das eh schon nicht sehr große Vertrauen in die Gremien samt ihrer Personen. Das hat jetzt alles vergiftet, bis in die Ewigkeit.

Die Mitglieder, die Eigentümer sollten einst über die Modernisierung entscheiden, so gab es im vergangenen Jahr die Aufsichtsratsvorsitzende von sich. Und diese Ausssage wurde vom Technik - Vorstand auf dem Genossenschaftsfrühstück am Anfang dieses Jahres wiederholt und mit einer Zusatzaussage des Technik - Vorstands noch unterstrichen, dieser sagte: Er, wolle doch nicht derjenige sein, auf den man nachher mit Fingern zeige, den Genossen eine solche Modernisierung aufgezwungen zu haben, die sie mehrheitlich ggf. ablehnen! Diese Aussagen, diese Bekenntnisse des Technik - Vorstands und der Aufsichtsratsvorsitzenden, waren nur Schall und Rauch. Umgangssprachlich wird das die Unwahrheit genannt oder auch Lüge, solche Aussagen. Und nun kommt es so, wie der Technik - Vorstand es nicht wollte bzw. wohl doch, mit dem Finger wird man auf diesen zeigen, genau wie auf die Aufsichtsratsvorsitzende! Das sind sie, die Lügner und Mietpreistreiber!

Vorsicht, Vorstand hört mit!

Es mutet schon merkwürdig an, wen man von Beschäftigten der Genossenschaft hinter vorgehaltener Hand zu erfahren bekommt, das der Vorstand Mitarbeiter nötigt, diesen Informationen zukommen zu lassen, die gar nicht für diesen bestimmt sind.

Das soll heißen, wenn Genossinen und Genossen, ungezwungene, inoffizielle Gespräche mit Mitarbeitern führen, und sich dort z.B. zur Genossenschaft und genossenschaftlichen Vorgängen äußern, die sie eben nicht unbedingt dem Vorstand gegenüber äußern würden, sondern in diesen Gesprächen einfach Ansichten und Meinungen äußern, völlig unbedarft und der Meinung sein, dies gesagte und geäußerte verbliebe bei dem, dem man es mitgeteilt habe, der irrte bis heute!
Der Vorstand ist sehr erpicht darauf, was die Genossen so hinter vorgehaltener Hand äußern und meinen. Dazu befragt man dann Beschäftigte und nötigt diese mit Druck, alles zu offenbaren was diese erfahren haben und von wem!

Was ist das denn? Wird da die Verwaltung samt Vorständen zur HVA? Zur Hauptverwaltung "Aufklärung", von paranoiden Zwangsgesteuerten? Es sieht danach aus! Wozu? Legen die die so gewonnenen Erkenntnisse in Schriftform in Akten ab? Fahndet man so nach Feind und Freund? Was haben die "Feinde" zu erwarten? Ist das überhaupt rechtlich zulässig? Befinden die sich sogar im Rahmen des Strafbaren? Was macht das mit den Beschäftigten? Und ist das alles wirklich in unserem Sinne?

Das ist es ganz bestimmt nicht. Diese Vorgehensweise ist abscheulich, krank, undemokratisch, perfide, hinterhältig, widerlich und gehört samt den Vorständen, abgeschafft!

Das ist ein ungeheuerlicher Vorgang, ein genossenschaftlicher Skandal! Dem muss nachgegangen werden mit aller Schärfe und mit aller Unerbittlichkeit! Solche Verhältnisse wie sie nur in Unrechtsstaaten und aus der dunkelsten Geschichte unseres Landes bekannt sind, dürfen hier nicht praktiziert werden. "Blockwarttum" und "inoffizielles Mitarbeitertum", durch den Vorstand initiiert, den Mitarbeitern abgezwungen und diese somit zu Denunzianten herabgewürdigt, damit Genossen, kommt zum Glück nicht jeder klar. Weil es am Gewissen und an der Würde derjenigen nagt, die dazu genötigt wurden und so handelten, weil sie Angst hatten und haben, nackte Angst und der Selbsterhaltungstrieb um den Job, ließ und lässt so etwas geschehen. Da kann man nicht Böse sein, denn diese sind Opfer, wie die abgehörten und ausgewerteten Genossen, die da so unbedarft erzählt haben!

Als ob wir nicht schon genug Probleme hätten, die Mitglieder des Vorstands sorgen für immer neue Probleme. Und auch diesmal gehen sie weit über das Erträgliche , Verständliche und Tolerierbare hinaus.

Mitglieder müssen vor Bespitzelung durch den Vorstand geschützt werden. Ebenso dürfen die Mitarbeiter nicht mehr zur Bespitzelung durch den Vorstand genötigt und benutzt werden!
Der Aufsichtsrat muss hier dringendst tätig werden! Und die Mitglieder sollten diese Vorstände mit anderen Augen betrachten und sich selbst fragen, ob man diese Vorstände noch weiter so ungestraft gewähren lassen darf!

13
Okt
2014

Der Schwindel mit der Wärmedämmung

Schwindel & Gesundheitsrisiko

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Große Aufregung um Wärmedämmung, Kosten, Schimmel und Gesundheitsgefahren

Das Thema Wärmedämmung hat es in sich! Und, es hat die Mitte der genossenschaftlichen Gesellschaft erreicht. Großer Ärger, Missmut und Säuernis herrschen da! Die Modernisierungsankündigung hat das Fass zum überlaufen gebracht und die Mitglieder realisieren besser denn je, was abgehen soll. Besonderer Ärger keimte wieder auf in Bezug darauf, wie das Ganze entschieden wurde. Nämlich ohne die Eigentümer und über deren Köpfe hinweg! Obwohl dies, bei der Höhe der Investitionssumme, dies eigentlich erfordert hätte. Es kommt irgendwie einer Enteigung gleich, was sich 9 Mitglieder der Gremien gegenüber den restlichen Miteigentümern da herausgenommen und einsam entschieden haben. Und das auch nur in eine Richtung, ohne die Themen von allen Seiten ausreichend betrachtet zu haben. War wohl Absicht! So konnte und wollte man dann auch die Mitglieder nicht über negatives im Zusammenhang mit den Maßnahmen aufklären, wie zum Beispiel über das Für uns Wider von Wärmedämmverbundsystemen, Gesundheitsrisiken und allerlei mehr! Das hätte logischerweise keinen Beifall, keine Zustimmung gefunden. Verschweigen und schnell einsam entscheiden, war doch dann Zielführender. Erbärmlich nennen WIR das!
Die Mitglieder hegen erhebliche Zweifel an einem Wärmedämmverbundsystem und haben sehr große Sorgen was den Schimmel angeht der mit dem WDVS daherkommen kann. Ebenso fällt das Ganze aus dem Kostenrahmen und das fällt auf wenig Gegenliebe.

Und trotzdem.......

Was machen unsere Vorstände? Sie dämmen, legen das in Wärmedämmung investierte Geld - gegen besseres Wissen, aber aus mietrechtlichen Gründen & EnEv - als angeblich werterhöhende "Modernisierung" gem. BGB § 535 (gilt für Maßnahmen, die 1. den Gebrauchswert der Mietsache nachhaltig erhöhen, 2. die allgemeinen Wohnverhältnisse auf Dauer verbessern und 3. nachhaltig Energie- oder Wassereinsparungen bringen) mit bis zu 11% (bei uns etwas weniger) auf uns Nutzer um und reduzieren im Jahr der Modernisierungsankündigung wg. fiktiver Heizkostenersparnis die vorauszuzahlende Heizkostenpauschale. Damit fühlen sich besonders einfältige Nutzer, die die ohnehin fällige Fassadeninstandsetzung gem BGB § 535 gar nicht mitfinanzieren müssten, zunächst gut bedient und wehren sich auch nicht gegen den Dämmblödsinn mittels angebappter Wärmedämmung. Dieser aber schädigt das Objekt eher, als dessen Wert zu erhöhen, da die Schadenspotenziale der bau- und gesundheitsschädlichen Dämm- und Dichtmaßnahmen (Veralgung, Frostschädigung, Schimmelpilzbefall) den Gebrauchswert wesentlich mindern, ständig teure Instandhaltungsmaßnahmen verursachen und die allgemeinen Wohnverhältnisse damit wesentlich und so gut wie nie nachhaltige Energie - Einsparungen verursachen.

Der Betrug mit der Wärmedämmung und noch viel mehr!

Eine sogenannte "Wärmedämmung" hat in absolut keinem Fall einen Sinn für den Hausbesitzer, da die Kosten den Nutzen weit übersteigen.

Das lassen uns wissenschaftliche Studien und Forschungsergebnisse seit vielen Jahren wissen. Beschrieben haben das wir das ja im vorangegangen Bericht vom 5. Oktober 2014 - Vom hässlichen Entlein zum schönen Schwan, wiedrholen uns aber gerne noch einmal.

Die wissenschaftliche Studie des Frauenhofer Bauinstitus für Bauphysik beweist, was viele Bauherren mit gesundem Menschenverstand schon lange ahnen: Ein Massivhaus ohne Dämmung ist wirtschaftlicher, ökologischer und auch gesünder, als ein im Dämmwahn verpacktes Haus.
(Nachzulesen unter unseren LINKS - Wärmedämmung verteuert Heizkosten.)

Eine ganz neue wissenschaftliche Studie der englischen Universität Cambridge kam zu mehr wie interessanten Ergebnissen und publizierte in der Fachzeitschrift "Building Research & Information" eine Heizkostenauswertung von insgesamt 3.400 deutschen Wohnungen. Sie wies nach, dass der tatsächliche Gas/Ölverbrauch älterer Gebäude um bis zu 40 Prozent unter dem nach den Formeln der EnEV von 2002 errechneten theoretischen Energiebedarf lag und z.B. Niedrigenergiehäuser deutlich mehr Heizenergie als angegeben verbrauchten. Wieweit die in der EnEV verwendeten Formeln danebenliegen, zeigen auch die Betriebskosten des angeblich ökö-effizienten Neubaus des Umweltbundesamtes in Dessau. Der Bundesrechnungshof stelle dazu fest, dass diese um 50% oder jährlich 400.000 Euro über den Betriebskosten vergleichbarer herkömmlicher Gebäude liegen.
(Nachzulesen unter unseren LINKS - Wärmedämmung verteuert Heizkosten.)

Auch ein hessischer Architekt belegte vor kurzen mit einem Rechenmodell, das Wärmedämmung total unwirtschaftlich ist und veranlasste damit die hesssichen Behörden zum handeln. (Nachzulesen unter unseren LINKS - Wärmedämmung total unwirtschaftlich.)

Belegen tut das auch die von der KfW Bank in Auftrag gegebene PROGNOS - STUIDE, die nach ihrem öffentlichen Erscheinen schnell in der Schublade verschwinden musste. (Nachzulesen unter unseren LINKS - Die große Lüge von der Wärmedämmung.)

Laut Gerichtssachverständigem Prof. Feherenberg von der Hochschule für angewandte Wissenschaften in Hildesheim, verbraucht "ein gedämmter Wohnblock in Hannover...nicht weniger, sondern...mehr als die bauartgleichen ungedämmten Nachbarn. Das wissen auch die Dämmstoffprofiteure...Sie gehen immer nur von berechneten 'Bedarfszahlen' und nicht von erwiesenen Verbrauchszahlen aus.
(Nachzulesen unter unseren LINKS - Die große Lüge von der Wärmedämmung.)

Auch das Hamburger GEWOS Institut hat in der Vergangenheit geforscht und den Heizungsbedarf von 47 Mehrfamilienhäusern mit massiven Ziegelmauern mit und ohne Wärmedämmung verglichen. Mit dem Ergebnis, dass Gebäude ohne Außendämmung einen niedrigen Heizungsenergiebedarf hatten als die gedämmten Gebäude.
Die Erklärung dafür: Ziegelmauern speichern tagsüber Sonnenwärme und geben einen Teil davon bis in den späten Abend an die Wohnräume ab. Isolierte Mauern hingegen sind vor Sonnenstrahlen abgeschirmt. Die Mauer kühlt bei Dämmung aus, so dass von innen gegengeheizt werden muss, um die Wohnung warm zu halten.
(Nachzulesen unter unseren LINKS - Wärmedämmung verteuert Heizkosten.)

Die bisher von der Dämmstoffindustrie hochgepriesenen Erfolge beruhen auf theoretischen Annahmen, Laborwerten und Kalkulationen, nicht auf Fakten.
Es gibt bisher keinen glaubwürdigen Beleg, geschweige denn ein Nachweis am Objekt, dass sich durch nachträgliche Wärmedämmung wirklich Energie einsparen ließe.
Und die Energieeinsparverordnung (EnEV) beruht auf keinem wissenschaftlichen Fundament. Dieses fehlende wissenschaftliche Fundament hat bis heute auch noch niemand vorlegen können!

Doch Dämmung hat trotzdem einen Sinn-allerdings nur für bestimmte kriminelle Profiteure.
Schließlich lebt inzwischen eine ganze Branche sehr gut davon.

Was kann passieren wenn eine Wärmedämmung auf unsere Außenwände aufgebracht wird?

Die nachträgliche Wärmedämmung unserer Wohngebäude beeinträchtigt nicht nur die Fassaden optisch, sondern beschädigt sie auch häufig. Bei der gedämmtem Fassade wird nämlich der Wärmestrom abgebremst und erreicht den Putz nicht mehr. Der Putz wird dadurch sehr viel kälter als bei einer herkömmlichen Fassade. Auf dem kalten Putz schlägt sich dann, ähnlich wie auf einem kalten Auto, Feuchtigkeit nieder, die in Verbindung mit Staubablagerungen ein Nährboden für Algen bildet. Auf Dauer können diese Algen Putz und Dämmung zerstören.
Der renomierte Bausachverständige Konrad Fischer erklärt das in einem Interview mit dem Magazin von Haus & Grund so: Die vorgeschriebenen Dämmstoffe kühlen nächtlich stark aus, saugen deshalb Kondensat und "saufen" ab. Da sie wasserabweisend beschichtet sind und nur Dampf hereinlassen, das eingedrungene Wasser jedoch mangels Kapillaraktivität nicht mehr hinaus, werden sie zu schimmligen veralgten Wasserfallen. Die Plastikfarben mit der die Außenfassade gestrichen wurde, sind deswegen herstellerseits mit wasserlöslichen Giften versehen. Sind diese dann ausgewaschen, wuchern die Fassadenparasiten.

Der Experte in einem anderen Interview mit dem Verband Deutscher Grundstücksnutzer (VDGN) zum Thema Algen und Pilze: In jedem Fall muss man aber nach der Ursache für dieses Symptom fragen. Und dann kommt man zum Punkt: Diese Dämmfassaden, die ja keine Wärme speichern, werden in den Nächten regelmäßig so kalt, das der Taupunkt unterschritten wird. Es bildet sich also Kondensat, das häufig nicht mehr abtrocknet und den Dämmstoff durchnäßt. Die dauerhafte Feuchte ermöglicht die ästhetische Beeinträchtigung durch Algenwachstum. Sie führt aber auch dazu, daß auch Schimmel anwachsen können, oft in einer Symbiose mit den Algen, so dass solche Fassaden komplett anschimmeln. Beim Lüften der Räume können die Schimmelsporen schnell mal in die Atemluft gelangen.

Im Zusammenhang mit dem Problem der Veralgung sei auf das Urteil des LG Frankfurt am Main, der 13. Kammer für Handelssachen unter dem Az. 3-13 O 104/96 verwiesen. Hier kamen einige Fakten zutage: Das Gericht stellt fest: Algenwachstum wird durch die Vollwärmedämmung begünstigt.

Und was ist mit dem Mauerwerk hinter der Fassade?

Der renomierte Gutachter Konrad Fischer weiter: Dem tut's nicht gut. An den Wärmedämmdübeln , die in die Wand getrieben werden, kann das Tauwasser in die Wand hineintröpfeln, so dass sich zum Schluss die gesamte Wand naß wird und sich der Schimmel auf dieser Wand bildet. Davon habe ich mich schon an verschiedenen Stellen überzeugen dürfen. Es gibt sogar Fälle, dass Dämmfassaden vollständig abgenommen werden mussten, die komplett naß waren.

Dämmen und Bauphysik

Wozu führen die gepriesenen Dämmmethoden? Sie dämmen auch gegen wärmende Sonnenstrahlung, die Mauer kühlt bei Dämmung aus, so dass von innen gegengeheizt werden muss, um die Wohnung warm zu halten.
Entsprechend gedämmte Fassaden unterschreiten den Taupunkt, ertrinken im Kondensat, verpilzen, veralgen, frosten auf und können schlimmstenfalls einfach abfallen. Ihre teure Instandhaltung frisst alle berechneten Ersparnisse locker wieder auf. Mittlerweile gibt es dagegen sogar schon elektrisch und warmwasserbetriebene Fassadenheizungen. Schilda lässt grüßen!

Der genossenschaftliche Modernisierungsleitfaden will uns Glauben machen, das dreiviertel der Wärme über die Außenwände verloren ginge. Das hat schon Prof. Fehernberg widerlegt und der Architekt und öffentlich bestellte und vereidigte Bausachverständige G. Bolten sagte dazu öffentlich: Da die Außenwände bei konventioneller Bauweise nur 10% bis 20% der Gesamtenergieverluste ausmachen, ist offensichtlich eine Extradämmung der Wände Unfug!

Der Baustoff unserer Altbauten erlaubt es bis jetzt, dass Feuchtigkeit direkt durch die Wand nach außen diffundieren kann. Nach und nach durchdringt Wasserdampf die Putzschicht, erreicht das Mauerwerk, danach den Fassadenputz und erreicht dann die Außenluft. Dieser natürliche Vorgang sollte erhalten bleiben, damit das Haus weiterhin von selbst trocknen kann! Wird unser Gebäude gegen Wärmeverlust gedämmt, wird oft mit dem Wärmetransport auch der Feuchtigkeitstransport und damit die selbständige Trocknung des Gebäudes vollständig unterbunden. Der Feuchtigkeitsstau in der Wohnung ist dann die Voraussetzung für Schimmel, der aufgrund der hohen Luftfeuchtigkeit und der Feuchtigkeitskonzentration in der Wand geeignete Wachstumsbedingungen vorfindet.

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Leben wie in einer Plastiktüte - Gesundheitsgefahren

Was uns unsere, nur auf unser Wohl bedachten, Vorstände sonst noch so verschweigen und verschwiegen haben, ist das mit einer energetischen Sanierung die Bauphysik des Gebäudes komplett verändert wird! Das sagen Baubiologen.
Sind die Bauarbeiter dann erst einmal abgezogen, fühlen sich oftmals viele Menschen plötzlich nicht mehr wohl in den eigenen vier Wänden. Stickig sei es plötzlich, klagen die einen. Der Schlaf sei schlechter und sie schwitzen mehr, behaupten die anderen. Unwohlsein, Erkältungserscheinungen, Kopfschmerzen oder Schlafstörungen sind Indizien für eine veränderte das veränderte Raumklima in der Wohnung durch die Dämmung. Viele melden sich dann bei einem Baubiologen, um die Ursache für ihre veränderte Wahrnehmung zu ergründen. Und Baubiologen bestätigen ihnen , dass sie sich ihre Beschwerden nicht einbilden. Ein Baubiologe drückt es so aus: "Sie fühlen sich, wie man sich in einer Plastiktüte fühlt", so seine plakative Erklärung.
Nach Angaben des Fachverbands Luftdichtheit im Bauwesen (FLiB) setzen die einschlägigen Normen, Regelwerke und Förderbedingungen für effizientes Bauen ein entsprechendes Luftdichheitskonzept voraus. Am Ende der Arbeiten muss die Gebäudehülle absolut luftdicht sein. Das wird durch einen baubegleitenden Dichtheitstest sowie einer Schlussmessung strikt überwacht!

Schilda lässt grüßen

Wie jeder aufmerksame Leser seiner Modernisierungsankündigung entnehmen konnte, möchten die Vorstände uns mit Fensterfalzlüftern beglücken. Man könnte denken aus Sorge um den stets geschätzten Nutzer, weil bei dieser absoluten Dichtheit des Gebäudes ja noch jemand ersticken könnte, aber nein, nein, das ist nicht die Sorge der Vorstände, die sorgen sich eher um entstehenden Schimmel den der liebe Nutzer ja verursachen könnte, weil er nicht oder nicht ausreichend lüftet. Vielleicht noch seine Wäsche in der Wohnung trocknet, oder weil er einfach nur atmet oder es zumindest versucht, was in einer Plastiktüte so einfach nicht ist! Sei's drum, sie sorgen und sorgen sich und deshalb verordnen sie jeder Wohnung eine nutzerunabhängige Lüftung in Form von Fensterfalzlüftern für den Einsatz im Rahmen unserer Kunststofffenster. Was ist eine nutzerunabhängige Wohnungslüftung? Das ist eine Zwangslüftung. Diese soll einen nutzerunabhängigen (von Bewohnern nicht beeinflussbaren) Luftaustausch auch während der Abwesenheit des Wohnungsnutzers sicherstellen.

Auch unsere Kunststofffenster und ihre dicke Verglasung spielen eine wichtige Rolle im Zusammenspiel mit der Wärmedämmung. Denn diese führen zu Feuchtigkeitsbildung mit hoher Schimmelgefahr und erfordern dagegen letztlich erforderliche Zwangslüftungen, wie eben jene angekündigten Fensterfalzlüfter. Durch die dicke Verglasung unserer Fenster gelangen weniger Licht / Wärme und gar keine Luft mehr hindurch! Unser so modernisiertes Gebäude verteuert also mit seiner Fensterverglasung, der neuen Heizung und der Zwangsbelüftungsanlge sowie dem standardmäßigen Dämmsystem das Wohnen wesentlich mehr als den Begründungen zu EnEG-und EnEV-Novelle behauptet wird. Die durch die deutlich erhöhte Luftfeuchtigkeit massiv drohende Schimmelgefahr bekommt die propagierte Stoßlüftung keinesfalls in den Griff. Dies schafft nur eine konstante Dauerbetriebslüftung, aber sicher nicht in Form einer Fenster Falzlüftung sondern nur mit einer Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung.

Da lassen wir unsere Häuser für sündhaft teures Geld mit Dämmstoffen einpacken, um es möglichst hermetisch von der Außenwelt abzuschotten, weil es möglichst wenig Wärme von Innen nach Außen gelangen soll, um damit vermeintlich "Geld zu sparen".
Damit sich aber innerhalb der Wohnung nun kein Schimmel bildet, werden gleichzeitig Lüftungsschächte installiert (Fensterfalzlüfter) welche die Innenräume wieder offen mit der Außenwelt verbinden.
Wer spätestens bei solchen Widersinnigkeiten nicht zu Denken anfängt...., oder besser, wie bescheuert ist das denn. Die vermeintliche "Energieeinsparung durch das tolle "dichte" Kunststofffenster ist nämlich gleich Null.

Lüften wird durch Wärmedämmung zur Wissenschaft

Das "normale" Lüftungsverhalten der Nutzer wird durch eine Wärmedämmung außer Kraft gesetzt. Dann muss nach welchen Regeln und Erkenntnissen gelüftet werden? Dazu wird jedem Nutzer ne dicke "Lüftungsbibel" übereignet. Lüften nach strenger Anweisung. Lüftest du zu wenig, gibt es Schimmel und du wirst krank, lüftest du zu viel, ist die Heizkostenersparnis dahin! Wie du es machst, es wird falsch sein. So eine Wissenschaft in seinen eigenen vier Wänden brauchte bisher keiner und auch jetzt nicht. Hört auf die Menschen zu verunsichern und verrückt zu machen!

Die Zwangsbelüftung durch Fensterfalzlüfter

Aus der Fachschrift "Raumlufttechnik" - Teil 6: Lüftung von Wohnungen-allgemeine Anforderungen, Anforderungen zur Bemessung, Ausführung und Kennzeichnung, Übergabe/Übernahme (Abnahme) und Instandhaltung. Hier wurde die Sinnhaftigkeit der nutzerunabhängigen Wohnungslüftung beleuchtet, aus der Sicht von öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen. Auszüge:

Da inzwischen in Fachkreisen einige Verunsicherung über Sinn und Unsinn der nutzerunabhängigen Lüftung von Wohnungen entstand, wurde unter den, bei den Industrie- und Handelskammern für die Fachgebiete "Schäden an Gebäuden und "Mängel und Schäden in und an Gebäuden" gelisteten öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen, eine Umfrage durchgeführt. Im Ergebnis sieht die überwiegende Mehrheit der Sachverständigen die nutzerunabhängige Wohnungslüftung nicht als allgemein anerkannte Regel der Technik an und sind der Meinung, das solche Zwangslüftungen nicht eingebaut werden sollten.
Nicht nur das Ergebnis der Umfrage zeigt, das die nutzerunabhängigen Lüftungsvorrichtungen von einer Mehrzahl der Fachexperten nicht als allgemein anerkannte Regel der Technik angesehen wird - auch an dreierlei Sachverhalten lässt sich der Unsinn erkennen:

1. Weht draußen ein starker Wind, kann es für Wohnungsnutzer, die in der Nähe der Außenluftdurchlässe sitzen, zu Zugerscheinungen kommen - das war bereits Thema in gerichtlichen Auseinandersetzungen und führte stets zur Beseitigung der nutzerunabhängigen Lüftung.

2. Solange bei einer nutzerunabhängigen Lüftung im Außenbereich ein Wind weht, der die Luft in Wohn-,Ess-,Arbeits- oder Schlafzimmern eindringen und aus den Außenluftdurchlässen in der Toilette, dem Bad oder der Küche wieder ausdringen lässt, entsteht keine Beeinträchtigung der Wohnungsnutzer. Wenn die Windrichtung im Außenbereich jedoch die Außenluft insbesondere in Bad, Toilette oder Küche eindringen lässt, ist es nicht zu vermeiden , dass dort entstandene Geruchsstoffe in die Wohnräume getragen werden, was die meisten Menschen als Mangel an der Wohnung ansehen.

3. Bei Unglücksfällen wie z.B. Großbränden oder Chemieunfällen können Giftstoffe an die Außenluft abgegeben werden. Als Beispiel sei hier der Großbrand in Krefeld im September 2012 erwähnt. In solchen Fällen wird die Bevölkerung durch Funk, Fernsehen und Polizei berechtigterweise aufgefordert, die Fenster geschlossen zu halten. Bei einer nutzerunabhängigen Wohnungslüftung ist es den Bewohnern allerdings nicht möglich, die bei ihm eingebauten Außenluftdurchlässe zu verschließen und damit zu verhindern, dass gesundheitsgefährdende Substanzen ins Innere gelangen. Dies stellt nicht nur einen Verstoß gegen die Bauordnungen der Bundesrepublik Deutschland dar, nach denen Häuser so zu errichten sind, das Leben und Gesundheit nicht gefährdet werden, sondern - im Falle von Personenschäden - auch ein Verstoß gegen § 319 des Strafgesetzbuchs (Baugefährdung), der eine Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren nach sich ziehen kann.

Bei einigen Interessengruppen hat das Umfrageergebnis einige Verärgerung ausgelöst, z.B. bei Fachingenieuren, die sich durch die Erstellung von Lüftungskonzepten offensichtlich die Erschließung einer weiteren Einkommensquelle erhofften.

Bei Wohnungsunternehmen hat jedoch anscheinend zwischenzeitlich ein Umdenken stattgefunden. Unter anderem auch, weil dort, wo Zwangsbelüftungen bereits realisiert wurden, aus erwähnten Gründen unbequemer Ärger mit Mietern entsteht. Seither werden nutzerunabhängige Lüftungen seltener eingebaut.

Konsequenz

Die meisten Sachverständigen in Deutschland werden sich bei ihrer Begutachtung im Falle von Streitfällen nach dem Ergebnis der Umfrage richten. Es sei daher dringend empfohlen, nutzerunabhängige Wohnungslüftungen nur dann einzubauen, wenn der Nutzer nach umfassender und vollständiger Aufklärung über die damit verbundenen Nachteile und Gefahren deren Einbau dennoch wünscht. (Ende der Auszüge aus dem Bericht der Fachschrift "Raumlufttechnik.")

Einsparungen und Heizkosten

Durch den Austausch der Heizungen wird ein vorher-nachher Vergleich des Energieverbrauchs unmöglich und der tiefe Glaube der Vorstände an die versprochene Einsparung bleibt daher ungetrübt.

Aus den Wobaus wird immer mehr und mehr bekannt, dass sie - genau wie die "Fehrenberg'schen Belege - bisher keine nennenswerte dämmbedingte Heizkostenverminderung nachweisen konnten und deswegen auch keinem Mieter nur irgend eine dämmbedingte Ersparnis ausbezahlt haben.

Es ist in keinem Fall bekannt, bei der die tatsächlichen Einsparungen durch einzelne Maßnahmen den Berechnungen entsprachen. Ganz im Gegenteil.
Es ist sicher belegt, dass die ganze Wärmedämmbemühung total für die Katz war und sich sogar Kostenerhöhungen (Gegegenheizen) durch den Unsinn einstellen.
Berücksichtigt man nun noch die Mehrkosten für die Instandhaltung während der Lebensdauer, die jährlichen etwa 9 Euro, die nach Praxiserkenntnissen des Instituts für Bauforschung in Hannover, je Quadratmeter Dämmfassade für die Instandhaltung MEHR zurückgelegt werden müssen, als bei Putzfassaden, werden uns auch verschwiegen!

Und bitte nicht vergessen: Die Ersparnisannahmen sind nichts anderes als rechnerische Fiktion. Man wird niemanden finden, der sie belastbar garantieren würde.

Wenn diesbezüglich irgendwelche "Berechnungen" stimmen, dann würden sogenannte "Energieberater" Garantien unterzeichnen, in welchen vermerkt ist, dass garantiert so und so viel eingespart wird.

Das wäre sogar tolle Werbung und würde erheblich für Vertrauen sorgen.

Ein solches Garantiezertifikat stellt aber komischerweise kein einziger "Energieberater" oder Handwerker aus.

Auch unsere Vorstände wollen uns da nichts garantieren, erklären aber im gleichem Atemzug das WIR Heizenergie und Heizkosten sparen werden. Solchen Menschen können wir nicht vertrauen, die ihren eigenen Aussagen nicht vertrauen und uns somit nichts garantieren wollen und sich dann auf den "Idealfall" zurückziehen. Sie sind eben glaubwürdige Ungläubige.

Warum das keiner macht, ist übelst leicht zu erraten: Man kann da nämlich nichts präzise berechnen und schon gar nichts garantieren.

Die prognostizierte Heizkostenvorauszahlung in der Modernisierungsankündigung könnten sich für manchen als üble Fehleinschätzung herausstellen und ein böses erwachen auslösen gegenüber der ersten wirklichen Heizkostenabrechnung die dann nach der Heizperiode einem ins Haus flattert.

Vorgestern, Samstag, der 11. Oktober 2014

Was als kleine nette harmlose und gemütliche Veranstaltug vom Vorstand da geplant und initiiert worden war, wurde zum Rohrkrepierer! Die Mitglieder sollten die zukünftigen Fassadenfarben auswählen. Ein ganz kleines stückchen Mitbestimmung was der Vorstand da den Eigentümern zugestehen wollte. Es kam nicht wirklich gut an, dieses Fitzelchen von Mitbestimmung über das Eigentum der wahren Eigentümer. So begehrten die wahren Eigentümer ihres gemeinsamen genossenschaftlichen Unternehmens vor den Ohren und Augen ihrer angestellten Vorstände auf. Diese ihrerseits, wollten den Eigentümern eigentlich unmissverständlich klar machen, das sie, die Vorstände hier sagen wo es lang gehe, und die Eigentümer ihren Angestellten unmissverständlich zu folgen hätten. Wo käme man denn dahin, wenn die Eigentümer darauf pochten die Eigentümer zu sein, wo doch längst die Angestellten diesen Part gleich mit übernommen haben. Irgendwie flog vorgestern diese irrige Annahme der Vorstände auf, und kehrt sich nun gegen diese selbst ins Negative. Erwischt! Dumm & Dümmer ging's nimmer! Da glaubten eben jene zwei Vorstandsmännlein, sie seien die Napoleons von's janze! Und dreist wie sie waren, äußerten sie das Ganze auch noch vor der schon aufgebrachten Menge. Wollten von den Einwänden und berechtigten Sorgen der Menschen nichts hören. Lachten die Menschen aus, in Bezug auf Gesundheitsgefahren und einem veränderten Raumklima durch Wärmedämmung. Nein, sie wollten nur sich selbst reden hören und sonst gar nichts! Ja, man könne doch gar nicht auf sie verzichten, man brauche sie doch und wo wäre oder was würde aus der Geno.... werden wenn ausgerechnet sie nicht mehr da wären. Ganz schön selbstverliebt diese beiden Herren. Weiter geht's immer, das sagt uns unsere Lebenserfahrung, gell! Aber, ne große Anzahl von den wahren Chef's und Miteigentümern haben die Schnauze voll, von diesen selbstherrlichen Napoleon - Imitatoren. Die haben es in kurzer fertig gebracht uns mal eben um acht Millionen Euro zu verschulden, uns ein Projekt aufgezwungen das nur eben diese Vorstände haben möchten und uns dabei einfach links liegen gelassen haben. So als würden sie für sich selbst handeln, nur mit unserem Geld. Unsere Angestellten hielten es nicht für nötig mit uns gemeinsam über unsere Zukunft zu sprechen um diese gemeinsam und in Eintracht zu gestalten. Nein, das war ihre Sache nicht! Und nun, wo sie viele gegen sich aufgebracht haben, gucken sie dumm aus der Wäsche und tun überrascht, das das Opfer, nämlich die wahren Eigentümer noch Lebenszeichen von sich geben. Das schien wohl auch höchste Eisenbahn gewesen zu sein! Die Herren mögen ganz, ganz schnell auf den Boden der Tatsachen zurückkehren und begreifen, für wen und was sie hier tätig sind und wer sie bezahlt ! Wir benötigen Geschäftsführer die unsere Interessen vertreten und mit uns sind und nicht gegen unsere Interessen handeln und somit nicht mit uns sind! Die uns überhaupt erst einmal fragen, was denn unsere Interessen sind! So aber nicht! Die Zeichen stehen günstig auf Sturm! Es war noch nie so günstig zwei angestellte Vorstände auf einmal los zu werden! Wer so unsensibel seinen Auftraggebern auf der Nase herumtanzt, diesen total missachtet, degradiert und demütigt, sich selbst erhöht um andere klein zu halten, ja der hat hier eigentlich nichts mehr zu bestellen. Den bestellen wir ab! Ganz einfach!
Wir die Miteigentümer müssen auch an uns denken, wollen unsere verletzte Würde und unseren verletzten Stolz wieder zurück gewinnen! Und dazu wäre es am besten, wir schickten sie weg, diese Napoleon - Imitationen. WIR wollen hauptsächlich unsere Geschicke selbst bestimmen, die tragen wir einem Vorstand auf, und der darf sie dann umsetzen! Und nicht anders herum! Und das, ist kein Spaß mehr!

Der Aufsichtsrat, unsere Mitgliedervertreter sind aufgerufen hier sehr kurzfristig Krisenmanagement zu betreiben und Verantwortung zu übernehmen. Sonst fliegt uns der ganze Laden um die Ohren!

WIR SIND DIE EIGENTÜMER DIESER GENOSSENSCHAFT UND NICHT DER VORSTAND! DIESER MUSS ERSTEINMAL RESPEKT LERNEN VOR DENEN, DENEN ER DIENT!

5
Okt
2014

Vom hässlichen Entlein zum schönen Schwan

Es wird Konkret

Jetzt haben es alle schwarz auf weiß bekommen, die Ankündigung der Modernisierungs- und Erhaltungsmaßnahmen. Scheinbar hat dieses 12 seitige Ankündigungsschreiben unter den Genossen sehr unterschiedliche Reaktionen ausgelöst. Darunter Bestürzung, Sprachlosigkeit, Angst, Ratlosigkeit aber auch Freude und Zuversicht herrschen da!

Wir sehen dem was kommt mit überwiegender Freude entgegen. Endlich kommt dieser Muff von über 80 Jahren endlich weg und muss neuem Platz machen. In gut 5 Monaten geht es endlich los.

Das Zahlenwerk in diesem Ankündigungsschreiben erschließt sich nicht jedem und es wäre schön, wenn es der Vorstand einem noch einfacher und verständlicher erklären könnte. Dazu bestehen sicher auch noch viele Verständnisfragen. Vielleicht kommt da ja noch etwas?

Veränderung

Die Angekündigten Veränderungen im und am Haus sind mehr wie überfällig! Wer das nicht sehen möchte oder sich hartnäckig weigert dies zur Kenntnis zu nehmen, der hat Tomaten auf den Augen, ist leider so!

Andere Mitglieder, wie auch wir, leben hier schon seit Jahrzehnten und kennen unsere Genossenschaft. Wir sind sozusagen mit unserer Genossenschaft und mit unseren Häusern älter geworden, gealtert. Und wenn wir in den Spiegel gucken dann bemerken wir das, mit all den anderen Begleiterscheinungen des Alters. Und unseren Häusern geht es nicht anders. Die Jahre und Jahrzehnte haben mehr wie deutlich ihre Spuren hinterlassen.
Die Zeit ist Reif für Veränderungen!

Dr. Jekyll & Mr. Hyde

Auch in uns als Genossenschaftsmitglieder ruhen zwei Persönlichkeiten, die eine als Nutzer (Mieter), die andere als Miteigentümer (Vermieter)! Diese Ambivalenz, dieses Nebeneinander ist nicht allen klar bzw. für viele schwer unter einen Hut zu kriegen. Nichtsdestotrotz ist es so! Als Genossenschaftsmitglied sollte man die Dinge von zwei Seiten betrachten.

Der Zustand unserer Häuser spricht eine deutliche Sprache, für jeden aufmerksamen Beobachter deutlichst erkennbar. Und das Gutachten belegt den Rest. WIR müssen handeln! Unsere Häuser um die es geht, stellen unser gemeinsames Kapital da. Sind unsere gemeinsamen Werte! Wollen wir sie erhalten diese Werte, unser Kapital oder weiter herunterwirtschaften wie bis zum heutigen Tage?

VermieterMieter verlangen Augenmaß

Mitglieder die sich ihrer Doppelrolle als Nutzer und Miteigentümer bewusst sind, fordern Investitionen mit Augenmaß! Das WIR Investitionen tätigen müssen, ist klar! Aber WIR sollten das nach dem Gebot der Wirtschaftlichkeit tun. Und was in diesem Zusammenhang das WDVS (Wärmedämmverbundsystem) angeht, hegen wir da große Zweifel an der Sinnhaftigkeit, an der Nachhaltigkeit und an der Wirtschaftlichkeit dieser geplanten Maßnahme!
Warum? Weil die Aussagen über die Einsparung von Heizenergie durch Wärmedämmverbundsystemen (WDVS) bis zum heutigen Tage unbewiesen sind! Die Energieeinsparverordnung (EnEV) auf die sich unsere Vorstände u.a. auch berufen, beruht auf keinem wissenschaftlichen Fundament! Da geht jeder doch vom umgekehrten Fall aus, das das, was die Regierung da verabschiedet und beschlossen hat, natürlich auch ein wissenschaftliches Fundament besitzt. Dieses wissenschaftliche Fundament konnte bisher tatsächlich niemand vorlegen. Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena), die sich selbst als das "Kompetenzzentrum für Energieeffiziens" bezeichnet, ist im Zuge von Recherchen nach wissenschaftlichen Belegen für die positive Wirkung von Dämmung gefragt worden. Bis heute kam hierzu von der dena, gar nichts.

Als 2002 die Energieeinsparverordnung erlassen wurde, gab es die Forderung nach einem Ergebnisbericht der Folgen ihrer Anwendung. Dieser Bericht ist nie vorgelegt worden, obwohl mehr als ein Jahrzehnt um ist!

Es gibt bisher keinen glaubwürdigen Beleg, geschweige denn Nachweis am Objekt, daß sich durch nachträgliche Wärmedämmung wirklich Energie sparen ließe. So äußern sich maßgebliche Vertreter des Bundes-Wirtschaftsministeriums, der Erdölindustrie, die kleinen und großen Vermieter (hinter vorgehaltener Hand, weil sie so arg gerne die Modernisierungsumlage kassieren, egal, wie wenig der Mieter nach der Dämmung spart) und Beobachter der Dämmszene.

Das Frauenhofer - Institut für Bauphysik hat wissenschaftlich nachgewiesen, eine gedämmte Wand benötigt mehr Energie ! Der Untersuchungsbericht des Frauenhofer - Instituts für Bauphysik fasste das "unerwünschte" Ergebnis zusammen: Dämmstoffe dämmen nicht richtig! Ha! Die Studie offenbarte weiter: Das außengedämmte Testräume mehr Energie verbrauchten als die ungedämmten Räume. Die Massivwand speichert solare Erwärmung und kühlt nicht so schnell aus wie die gedämmte Wand. Aus der Studie ist ersichtlich, dass die Gedämmte Wand rund 3 % mehr an Energie benötigte als die ungedämmte.
Auch die Redaktion des Fachblatts "Immobileinwirtschaft" kam deshalb zu dem Ergebnis : "Laut einer wissenschaftlichen Untersuchung gibt es keinen messbaren Nutzen von Außenwanddämmungen. Und..
"Ein weiteres Ergebnis verblüfft. Außengedämmte Testräume verbrauchen sogar mehr Heizernergie als die ungedämmten Räume." Soweit das Fazit der Fachredaktion Immobilienwirtschaft.

Und weiter, was an Untersuchungen vorliegt, trifft nur Aussagen über negative Effekte, so auch die Studie des Hamburger GEWOS Instituts für Stadt-, Regional und Wohnforschung. Dort wurden 47 Häuser untersucht. Es zeigte sich: Immer wenn eine Dämmung drauf war, wurde mehr Energie verbraucht. Zum selben Ergebnis kam Professor Jens Fehrenberg von der Hochschule für angewandte Wissenschaft in Hildesheim bei einer Langzeituntersuchung. Der sah sich in Hannover drei Wohnblöcke an (wissenschaftlich), die immer gleich viel verbraucht haben. Dann wurde einer gedämmt und verbraucht danach mehr Heizenergie als die anderen.
Info: ( Videointerwiew mit Professor Feherenberg zum Thema, unter unseren LINKS, einfach: Gespräch mit Prof. Fehrenberg, anklicken.)

Gebot der Wirtschaftlichkeit

Der Vermieter hat das Gebot der Wirtschaftlichkeit zu beachten, siehe: BGH ZMR 2004, 424. Die bedeutet, das eine Mieterhöhung nur dann erfolgen darf, wenn die Modernisierungsmaßnahme in einem ausgewogenen Verhältnis zu den für den Mieter dadurch bewirkten Ersparnissen steht.
Unausgewogen und unwirtschaftlich ist eine Modernisierungsmaßnahme grundsätzlich dann, wenn sie nur eine geringfügige Verbesserung der Wohnverhältnisse bewirkt und im Gegenzug eine erhebliche Mieterhöhung nach sich zieht.

Wir können in der Maßnahme der Anbringung eines Wärmedämmverbundsystems (WDVS) auf unsere Außenfassaden, keinen wirtschaftlichen Nutzen erkennen. Auch der angebliche und propagierte Nutzen, das dies Heizernergie und somit Geld einspare, ist wissenschaftlich mehrfach widerlegt worden.
Und die Gegenseite, die Industrie, die Planer, die Fachbetriebe und deren "ach so unabhängigen Experten" für Gefälligkeitsgutachten sowie die DENA und die Regierung, sind bis heute wissenschaftliche Gutachten schuldig geblieben! Warum wohl? Weil der Personenkreis aus Lehre, Wissenschaft und Forschung, nicht von der Dämmstofflobby bezahlt wird und die einfach nur ihre Arbeit getan haben, zum Leidwesen der Industrie und anderer und man das lieber ungeschehen machen mochte, deren Arbeit, deren Forschung und deren Ergebnisse. Das stört ein Milliardengeschäft von dem viele, viele, sehr gut leben.
Info: (Dazu passt auch sehr gut der Bericht der Tageszeitung DIE WELT vom 01.10.2014, mit der Überschrift: Das Milliardengeschäft der Dämmstoffindustrie. Dieser Artikel kann unter unseren LINKS nachgelesen werden, dazu: Weißes Gold anklicken.)

Und WIR sollen nun glauben was uns unsere Vorstände zur Thematik Wärmedämmverbundsystem (WDVS) erzählt haben, wollen und noch sollen? Wenn die Vorstände sich so einfach einwickleln lassen von den Fuzzis der Industrie bzw. der Bauwirtschaft, so doch aber WIR nicht! Eine dreiviertel Million Euro für eine nachweißlich nicht funktionierende Wärmedämmung auszugeben, wird von uns als ein Verstoß gegen das Gebot der Wirtschaftlichkeit angesehen. Da können wir auch gleich das Geld real in Geldscheinen an die Fassaden kleben! Das Geld, dass die Vorstände ungehemmt und unbelehrbar ausgeben wollen, erwirtschaften hier immer noch die Nutzer und Miteigentümer, durch das zahlen der Nutzungsentgelte. Die Vorstände dagegen kosten nur Geld, dass WIR diesen bezahlen! Aber mit anders Leut Geld, lässt sich ja prima spielen. Die haben den Schuss nicht gehört und sich in eine Sache verrannt, die sie alles andere ignorieren lässt. Unverantwortlich und unglaublich.

Und noch ein Wort zu den in den Modernisierungsankündigungen vorausberechneten zukünftigen Heizkosten. Da haben Architekten, Ingenieure und Techniker, den Einspareffekt im Voraus berechnet, an Hand von Formeln. Nachweis heißt das, obwohl es vorher geschieht! Nachweise die auf einem wissenschaftlichen Fundament beruhen, hat die gesamte Dämmstofflobby aber nicht anzubieten! Die existieren gar nicht. Aber unsere Ersparnisse durch die Dämmung von Heizernergie und Geld, die können sie uns trotzdem vorausberechnen. Alles nur Taschenspielertricks und Augenwischerei. Wer das tatsächlich glaubt, wird selig!

Fazit: Laut einer wissenschaftlichen Untersuchung w.o.g, gibt es keinen messbaren Nutzen von Aussendämmungen! Auch aufgrund der anderen Untersuchungen die negativ ausfiehlen in Bezug auf die Aussenwärmedämmung, ist es nicht zu vertreten, das eine selbige an unseren Aussenwänden im Zuge der Modernisierungsarbeiten aufgebracht wird.

Wir beschäftigen uns in den nächsten Tagen hier noch einmal ganz ausführlich mit dem Thema der Aussenwärmedämmung!

Sozialverträglich Modernisieren?

Das wollen uns die Vorstände Glauben machen. Die sagen, niemand wird seine Wohnung verlieren, allle könnten sich diese Modernisierung leisten, kein Problem! Woher wissen die das so genau? Das wissen die mit Sicherheit auch so genau, wie die mit Sicherheit zu glauben wissen das eine Aussenwärmedämmung Heizenergie und Geld einspart! Und somit wissen wir nun, das die gar nichts wissen bzw. nur das, was die Glücksritter um sie herum ihnen einflüstern.

In einem Gespräch mit einem Vorstand auch zu dieser Thematik, hörten wir eigentlich nur heraus, das dieser diesem Thema nichts abgewinnen konnte und wenig bis gar nicht empathisch war oder ist, was diesen Personenkreis betrifft. Man konnte sich auch leider des Eindrucks nicht erwehren, das dieser Vorstand so tut, als wäre er der alleinige Vermieter und Immobilienbesitzer, der hier tun und lassen kann was dieser möchte. Das war doch ein recht verstörender Eindruck, den dieser Vorstand im Gespräch vermittelte. Soziale Kompetenz und Empathie seinen Mitmenschen gegenüber hört sich anders an. Schade!

Wir dürfen in diesem Zusammenhang nie vergessen, woraus Genossenschaft entstanden ist, nämlich aus sozialen Missständen! Soziale Missstände haben sich bis heute erhalten und gehören nicht der Vergangenheit an! Stattdessen machen wir immer mehr in Zahlen und weichen vom Wege ab! Vergessen den Menschen und Sinn und Zweck von Genossenschaft bzw. der genossenschaftlichen Idee!

Es kann nicht Sinn und Zweck unserer Genossenschaft sein, Genossen zu entmieten und auf die Straße oder vor die Tür zu setzen. Es kann auch nicht Aufgabe von Modernisierungsmaßnahmen sein, ja, die auch notwendig und richtig sind bis auf die Wärmedämmung, das Mitglieder vielleicht den Kitt aus Fenstern fressen müssen oder den Monat über von Tütensuppen leben müssen. Geht gar nicht! WIR als Genossenschaft können das regeln, sogar sozialverträglich. Unsere Vorstände möchten das Elend lieber outsourcen, sprich die die da finanzielle Probleme haben oder hätten, sollten Subventionen beantragen. Das in Form, wenn möglich von Wohngeld oder Heizkostenzuschuss (den es z.Zt. gar nicht gibt!) oder durch betteln gehen oder singen in der U-Bahn oder so ähnlich! Wenn das aber alles nicht greift, was dann? Dann sind wir gefodert und somit sozialverträgliche Regelungen die wir im eigegen Hause treffen müssen. Das ist Solidarität, Pragmatismus und Hilfe am Nächsten!

Im Zusammenhang mit der Modernisierung kann ein Betroffener versuchen, die Härtefallregelung für sich geltend zu machen. Finanzielle Härte kurz erläutert: Die Mieterhöhung ist ausgeschlossen, wenn die moderniserungsbedingte Mieterhöhung bei einem Genossen zur finanziellen Härte führt, die auch unter Würdigung der berechtigten Interessen der Genossenschaft nicht zu rechtfertigen ist (§ 559 Absatz 4 BGB). Damit diese jedoch berücksichtigt wird, muss der Genossenschaft der Einwand der finanziellen Härte innerhalb der gesetzlich festgelegten Frist, d.h. bis zum Ablauf des Monats, der auf den Ablauf des Zugangs der Modernisierungsankündigung folgt, in Textform mitteilen.
Als finanzielle Härte gilt, wenn die Miete nach dem Abschluss der Modernisierungsmaßnahmen mehr als 30% des Haushaltseinkommens ausmachen. Zum Haushaltseinkommen zählen die Einkommen aller Haushaltsangehörigen.
Die finanzielle Härte muss im Streitfall vor Gericht durch Offenlegung der Einkommensverhältnisse nachgewiesen werden.
Die Härtefallregelung findet auch Anwendung, wenn jemanden aus gesundheitlichen Gründen eine Modernisierungsmaßnahme nicht zuzumuten wäre!

Achtung: Wer meint, glaubt, unter die Härtefallregelung zu fallen oder diese für sich zu reklamieren, sollte sich vorher unbedingt dazu den Rechtsrat eines Fachanwalts einholen. Nur dann steht man auf der sicheren Seite und weiß auch wirklich Bescheid! Wer wenig Geld hat, kann in der Regel auch keinen Anwalt aufsuchen. Aber, in unserem Bezirk gibt es zwei kostenlose Mietrechtsberatungen, absolut kostenlos und ohne das man Mitglied sein muss! Hier kann sich der Genosse Rechtsrat und Auskünfte zu den Themen Härtefallregelung oder zur angekündigten Modernisierung sowie zu allen übrigen Mietrechtsfragen kostenlos beraten lassen! Die eine kostenlose Mietrechtsberatung erfolgt durch den Spandauer Mieterverein für Verbraucherschutz e.V., Im Spektefeld 26, 13589 Berlin, Tel.: 030-81 85 27 20 / www.spandauer-mieterverein.de

Eine weitere kostenlose Mietrechtsberatung zu allen Fragen bietet der Berliner Mieterverein im Rathaus Spandau an! Diese Beratung findet jeweils Montags zwischen 16.00 und 18.00 Uhr statt, im Raum 238a. Hierzu muss man sich telefonisch anmelden und zwar am jeweiligen Montag ab 08.00 Uhr unter der Behördenrufnummer 030 - 115! Ansonsten im Rathaus Spandau nachfragen, im Bürgeramt.
Fazit: Niemand muss ohne Rechtsberatung bleiben, die genannten Angebote sind kostenlos!

Die Mitgliedervertretung - Der Aufsichtsrat

Wir haben nicht nur mit einem Vorstandsmitglied gesprochen, sondern auch mit Vertretern unser Mitgliedervertreter sprich mit Mitgliedern des Aufsichtsrats! Das Gespräch mit Mitgliedern des Aufsichtsrats verlief im Vergleich zu dem Gespräch mit dem Vorstandsmitglied sehr viel besser! Hier wurde uns signalisiert, dass man sich die soziale Komponente grundsätzlich auf die Fahne geschrieben hätte. Auch was die sozialen Fragen anginge in Bezug auf das Projekt der anstehenden Modernisierung. So erfuhren wir auch, das es jetzt einen Sozialobmann in unserer Genossenschaft gäbe. Eine gute und richtige Sache wie wir finden. Überhaupt machte das Gespräch und die Gesprächsinhalte deutlich, das die Mitglieder des Aufsichtsrats gerne Ansprechpartner der Mitglieder sein möchten und die Fragen, speziell auch in sozialen Fragen, selbstverständlich für die Mitglieder wahrnehmen wollen und werden, diese verfolgen, behandeln um Lösungen zu finden. Wer also Probleme hat, z.B. durch die angekündigte Modernisierung, wegen der steigenden Kosten z.B. der wende sich an den Aufsichtsrat bzw. an die Aufsichtsratsvorsitzende. Alle Fragen technischer Natur wie z.B. die Modernisierung betreffend, wende sich an den Vorstand!

Trotz allem, blicken wir optimistisch nach vorn

Die Freude über die angekündigten und gerade auch von uns geforderten Instandhaltungs- und Modernisierungsmaßnahmen ist recht groß! Aus einem hässlichen Entlein wird nun bald ein schöner Schwan. Bei allen unterschiedlichen Ansichten und auch Disharmonien, gehen wir als Genossenschaft ein gutes Projekt an. Ja, ja, das sehen nicht alle so. Genauso wie andere und wir den Sinn des Wärmedämmverbundsystems nicht sehen können. Aber, nichtsdestotrotz werden wir bald in besseren Verhältnissen wohnen und leben als jetzt. Es wird schon schön werden, Genossen, ihr werdet sehen!
Alles für eine noch bessere Genossenschaft!

28
Sep
2014

Die geheimen Akten des Vorstands

Die wissen, was sie tun

Das der Vorstand so manches Geheimnis in seinem Giftschrank verborgen hält, vermuteten wir schon lange. Die Geheimnisse die da im Giftschrank lagern, betreffen allesamt Vorstand und Aufsichtsrat. Das Versagen von Jahren und Jahrzehnten findet zwischen diesen Aktendeckeln seinen unrühmlichen Platz. Diese Akten werden gut verborgen gehalten und nur die Vorstände haben darauf Zugriff.

Und so soll es sein. Diese gut gehüteten Aktenstücke enthalten all die Ungeheuerlichkeiten des Versagens unserer Vorstände und Aufsichtsräte. Da werden die Misserfolge verwaltet die uns als Mitglieder und Eigentümer auf ewig vorenthalten bleiben sollen. Diese Misserfolge, Fehlhandlungen- und Entscheidungen wollte man uns nie "zumuten". Nur von Erfolgen und verantwortlichem Handeln wollten uns die Gremien in Kenntnis setzen und überzeugen. Anderes auch nur zu denken oder gar anzunehmen wäre ein Sakrileg gewesen.

Für uns war und ist schon viel länger klar, das die ehemals und jetzigen Verantwortlichen keine Heiligen waren oder sind. Deren Arbeit bestand und besteht aus Schönfärberei, Kaschieren und gezieltes weglassen von Informationen. Somit haben wir bis heute nie erfahren, wie die Arbeit von Vorständen und Aufsichtsräten wirklich zu beurteilen gewesen wäre oder auch ist. Viele brave Mitglieder, haben auf den Generalversammlungen den Vorständen und Aufsichtsräten voreilig Entlastung erteilt. In blindem Vertrauen. In dem Glauben, dass das was diese Personen zum Besten gaben, die Wahrheit und nichts als die Wahrheit sein würde. Das war es nicht immer. Wenn überhaupt?

Letztendlich hat man die Mitglieder immer wieder einmal geblendet, nie die ganze Wahrheit erzählt. Warum auch? Man wollte sich doch nicht angreifbar machen, sich nicht der Kritik aussetzen, sein Amt behalten und geachtet werden. So waren sich dann auch immer alle einig, wenn etwas aus dem Ruder gelaufen war, das die genossenschaftliche Öffentlichkeit nicht erfahren sollte. Da wurde gemeinsame Sache gemacht und dichtgehalten. Eisernes Schweigen, eine Art genossenschaftlicher "Omerta", wie sie im engeren Sinne die Schweigepflicht der Mitglieder der Mafia betreffen.

Und so war es eigentlich immer unmöglich etwas darüber zu erfahren, was dann und wann einmal schief lief. Warum jemand Knall auf Fall sein Amt niedergelegt hatte oder vor die Tür gesetzt wurde oder eben auch nicht.

Und was ist mit all den anderen Geschichten und Vorkommnissen, die in der Vergangenheit passiert sind? Die konnten und wurden bis heute verschwiegen, lagern als Giftakten im Tresor.

Die nächste Heizperiode kommt bestimmt

Das dachten sich auch ein paar ältere Genossen und übten Kritik an der Abschaffung der Schornsteine. Diese Kritik gaben sie dem damaligen Redakteur & Genossen (I. Zimmermann) des Hausblatts mit auf den Weg, der darüber in der 2. Ausgabe (1.Oktober 2013) des Hausblatts berichten sollte. Dazu verfasste dieser u.a. einen Artikel mit der Überschrift: Heizmöglichkeiten der Zukunft Wir geben den Artikel Wortgetreu und in voller länge hier wieder!
(Mit und durch freundliche Unterstützung & Genehmigung des Genossen I. Zimmermann)

Heizmöglichkeiten der Zukunft

Von einigen Mitgliedern sind scharfe Kritiken gegen die Abschaffung der Schornsteine geäußert worden. Es wurde geäußert, das vor der Schließung die Ziegel und der Schutt einfach in die Kamine hineingeschüttet wurden. Es sei damit kein Blick auf Krisenzeiten gerichtet worden, die den älteren Mitgliedern noch sehr gut in Erinnerung sind und in nicht zu ferner Zeit wieder durchlebt werden könnten. Mit der Beseitigung von Abzügen sind alle Mitglieder vom Stromnetz abhängig gemacht worden. Beheizungen und Kochgelegenheiten mit brennbaren Materialien muss zu allen Zeiten möglich sein, auch wenn nur für kurze Zeit ein Abzug wieder hergestellt und genutzt werden kann.
Auf die Frage des Redakteurs nach den Veranlassungen wurde ein Gutachten der Schornsteine aus dem Jahr 2000 vorgelegt. Die Aufnahmen belegen, das sich fast alle Abzüge in einem katastrophalen Zustand befanden, der durch die Sanierungsarbeiten von 1996 verursacht wurden. Offensichtlich fanden keine Kontrollen nach den Tätigkeiten statt. Die Fotos belegen auf die Maurerarbeiten bezogen nahezu entsetzliche Mängel mit bereits entstandenen Folgeschäden an den bearbeiteten Schornsteinen. Auch wenn sie weiter nutzungsbereit geblieben wären, beliefen sich die jährlichen Wartungskosten etc. auf 20.000,- Euro. Zwar stoßen die Einwände auf Verständnis, es liegen aber gesamt gute Argumente gegen eine weitere Nutzung der Schornsteine vor.


Soweit der Artikel des damaligen Redakteurs und Genossen I. Zimmermann. Dieser Artikel sollte auf Seite 7. der damaligen Ausgabe erscheinen. Ist er aber nicht. Dieser Artikel wie auch andere die Kritik enthielten, durften nicht in der 2. Ausgabe des Hausblatts erscheinen. Zensiert, Verboten und gestrichen!

Echte Brisanz

Die steckt in diesem bisher nicht veröffentlichen Artikel des Genossen Zimmermann. Die Brisanz erkannte dieser damals nicht dafür aber die Vorstandsgenossen. Die wussten und begriffen sofort, das man solches nicht der genossenschaftlichen Allgemeinheit mitteilen könne. Das riefe die Kritiker sofort auf den Plan und man wollte allem Ärger aus dem Wege gehen und dem Gesetz der "Omerta" nicht zuwiderhandeln. Der Fehler war nur, es dem Redakteur offenbart zu haben. Der unterlag und unterliegt dieser ominösen "Omerta", der selbstauferlegten Schweigepflicht nicht! Nur Pech oder Dummheit?

Treuhänder oder Untreue

Wenn man heute den Artikel des Genossen Zimmermann liest, löst dieser doch viele Fragen und Unverständnis aus. Da wurden also die Kamine letztendlich begraben um Kosten zu sparen, angeblich 20.000 Euro jährlich, und man schlug die über die Dächer hinausragenden Schornsteine einfach entzwei und den so entstandenen Bauschutt schüttete man in die Kamine, Punkt. Da sparte man die Entsorgungskosten für die Abfuhr des Bauschutts. Gleichzeitig "versiegelte" man die Kamine damit auf alle Zeiten, die man nun nicht mehr anfeuern kann, da die Schächte mit Bauschutt abgefüllt sind. Da fragt man sich, ist das so üblich gewesen? Wer hat das so veranlasst? Und was ist, wenn wirklich einmal Notzeiten einsetzen? Dann ist heizen mit einem Notofen unmöglich!

Noch interessanter ist es, das die Kamine "saniert" wurden, um 1996 herum! Und das sicher für viel Geld. Man fragt sich warum? Weil es notwendig war? Anscheinend wusste man doch auch, das die Unterhaltskosten 20.000 Euro betrugen, und somit den Verantwortlichen zu teuer waren. Saniern ließ man trotzdem.

Und nun der Gau! Man ließ die Kamine teuer Sanieren um viel später feststellen zu lassen (Gutachten), das der Zustand der Kamine nach der Sanierung noch Katastrophaler war als vor der Sanierung! Was war denn das?
Da wurden also Sanierungsarbeiten durchgeführt die niemand kontrollierte während der Arbeiten! Und auch nach Abschluss der Arbeiten wurden diese weder kontrolliert noch abgenommen! Wäre es so gewesen, hätte der Pfusch ja bemerkt werden müssen und Korrekturen hätten erfolgen können. Nichts von alledem ist geschehen. Nur, das man brav die Kosten der erfolglosen "Sanierung" beglichen hat.
Jahre später, man merkte wohl das etwas mit den Kaminen nicht in Ordnung war, gab man wieder Geld aus, für ein Gutachten, dass den Zustand der Kamine belegen sollte. Eine Maßnahme, die hätte nach Abschluss der damaligen "Sanierungsarbeiten" erfolgen müssen. Fazit des Gutachtens: Alles noch schlimmer als vor den Sanierungsarbeiten! Schlecht! Was machen? Man hatte sich ja selbst in diese Situation gebracht, das Heizen einstellen, den Nutzern einfach mitteilen, die Schornsteinfegerkosten sein zu hoch, und da ja nur noch wenige heizten, ist mit Heizen einfach Schluss. Gesicht gewahrt, die Angelegenheit elegant gelöst. Eigenes Totalversagen verschwiegen und die anderen die Zeche zahlen lassen.

Da ist eine Menge Geld einfach verbrannt worden, durch den Schornstein hindurch. Unverantwortlich! Wie konnte eine Geschäftsführung, in unserem Namen und auf unsere Rechnung, so handeln? Jede Geschäftsführung (Vorstand), zu jeder Zeit, ist Treuhänder über unsere gemeinsamen Vermögenswerte. Eben, zu treuen Händen!

Schuss in den Ofen

Als nichts anderes müssen diese Vorgänge im nachhinein gewertet werden. Da haben Vorstände und Aufsichtsräte vollkommen versagt. Unser Vermögen verschleudert , geschmälert und unsere Häuser beschädigt! Wenn ein Treuhänder so agiert, dann ist das schon mehr wie grobe Fahrlässigkeit gewesen. Da wurden Aufträge erteilt, dessen Ausführungen nicht überwacht, letztendlich blind abgenommen und bezahlt! Das Recht auf Regress verschenkt. Für uns ist das Untreue, § 266 StGB, ganz einfach!

Das alles hat man uns verschwiegen. Logisch! Hätte man so einen Vorstand behalten mögen, oder doch lieber feuern und auf Schadenersatz verklagen! Und die Aufsichtsräte noch dazu! Die sollen von nichts gewusst haben? Alle zusammen haben das unter den Teppich gekehrt und gemäß der "Omerta" dazu geschwiegen. Und das war falsch! Niemand wollte dem anderen böses. Nein, nein. Alles sollte, wie bis heute, schön harmonisch sein und ablaufen. Fehler, mein Gott, die machen wir doch alle einmal. Da darf man nicht so kleinlich sein, also wirklich. Und ein Schaden, der ist doch nur den anderen entstanden. Und die, die den Schaden erlitten hatten, ja, die wussten doch gar nichts von einem Schaden. Hatten wir denen doch nicht verraten. Denn schließlich sollte es ja nicht zu unserem Schaden, unserem Nachteil ausgehen. Reicht doch wenn die anderen den Schaden hatten. Und das Gute daran war, das die, für die wir den Schaden gemacht hatten, diesen auch noch bezahlten. Das wussten wir mit Sicherheit und waren deswegen auch ganz entspannt. So einfach war das, IHR Dummbatzen! Ha,ha,ha!
Gewissen- und Ehrlose Elemente waren das, nichts weiter!

Und diese eine Geschichte, ist eine von mehreren, die in den Jahren stattgefunden haben und bis heute verschwiegen werden. Das was uns andere zugetragen haben, aus dem Apparat selbst, und sich nach eignen Angaben "abgesichert" haben, lässt nichts gutes ahnen. Die negativen Geschichten werden nach und nach ans Tageslicht kommen, mit Sicherheit!

Was sagt uns das über die Gegenwart

Die Vergangenheit ist immer noch unbewältigt. Geschwiegen und Verschwiegen wird bis zum heutigen Tag. Lehren nicht gezogen. Die weitergegebenen und übernommenen Verhaltens- und Handlungsweisen-/muster die in Vorstand und Aufsichtsrat auch weiterhin vorherrschen, lassen scheinbar nichts anderes zu, als das, was die Vorgänger betrieben. Es hat sich nichts geändert, oder doch? Wir konnten kürzlich, dem allen Altbauten-Nutzern zugestellten "Leitfaden-Modernisierung" entnehmen, dass ein "erhöhter Sanierungsbedarf" ermittelt wurde. Das, der "überwiegende Teil der Häuser" sich noch im "unverändertem Zustand seit dem Bau befände." Vielleicht ein Beleg dafür das man sich besinnt, sich der Vergangenheit stellt und nichts beschönigt und die Lehren daraus zieht, die WIR jetzt teuer bezahlen werden müssen!

Denn diese Analyse, diese Tatsachenfeststellungen stellen doch ein Armutszeugnis denen aus, die hier Verantwortung trugen. Vorstände wie Aufsichtsräte stellt das doch total bloß! Ein Zeugnis der Unfähigkeit und des Versagens! Jetzt sogar "amtlich"!
Wir wussten es, wir sahen es und so haben wir es auch immer benannt!

"Die Welt gehört denen, die lauter denken, als andere schreien."
Zitat: Alan Posener

22
Sep
2014

Das Kalifat des Vorstands

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Und der Haifisch, der hat Zähne...

Seit dem die beiden genossenschaftlichen Vorstände vor einiger Zeit ihr Kalifat ausgerufen haben, ticken die Uhren bei uns nun gehörig anders. In allen Belangen, Fragen und Antworten gilt nur was diese beiden Kalifen erlauben und für Recht befunden haben. Die große Weisheit, die die beiden von einer überirdischen Kraft empfangen müssen, strahlt alles andere nieder. So war es auch kein Wunder das die Mitglieder des Aufsichtsrats sich dieser Strahlkraft des Kalifats und ihrer Kalifen nicht entziehen konnten und somit nun treue Vasallen des Kalifen-Duos geworden sind.

Das Kalifen-Duo verfügte kurzerhand das unsere Altbauten zu modernisieren sein und der Aufsichichtsrat stimmte dieser Verfügung kurzerhand zu ohne sich gewissenshaft dieser Materie ausführlich gewidmet zu haben. Schließlich war das aus deren Sicht ja auch gar nicht nötig, denn den Oberkalifen für's Geschäft haben diese ja selbst berufen, ebenso den Oberbaukalifen. Und was die sagen, machen und tun, kann nur richtig sein, da diese Erleuchtete sind! Aus unserer Sicht, ein merkwürdiger esoterischer Haufen diese Erleuchteten und ihre Helfershelfer.

Und so kam es wie es kommen musste, die Modernisierung kommt, die Genossen wurden nicht gefragt und Fragen waren ja auch nicht vorgesehen auf der Informationsveranstaltung. Ganz im Stile des Kalifats, es wurde verkündigt, erlassen, selbstherrlich bestimmt, ohne Widerspruch sonst Rübe ab.

Diese absolutistische Vorgehensweise irritierte doch viele Genossen. Aber die Masse der Genossen schweigt oder fügt sich in sein Schicksal. Diskutiert wird jedoch untereinander immer noch. Und daraus ergeben sich Fragen, Besorgnisse bis hin zu Ängsten.

Daraufhin hat nun das Kalifat einen Propaganda-Leitfaden erlassen, der das meiste beantworten sollte aber das nur leidlich und mit Fehlinformationen gespickt um den Genossen glauben zu machen was eigentlich gar nicht stimmt. Aber absolutistische Herrscher dürfen so etwas! Nur wir wollen uns von solcher Propaganda nicht einwickeln, nicht täuschen lassen.

Instandhaltung, Instandsetzung, Modernisierung

Wir bejahen grundsätzlich vorzunehmende Instandsetzungs-, Instandhaltungs- und Modernisierungsvorhaben. Zum Thema Modernisierungsarbeiten halten wir nur solche Modernisierungen für Sinnvoll und notwendig. wenn diese auch einen notwendigen tatsächlichen Nutzen für das Haus und die Menschen erbringen. Und was die geplante Fassadendämmung angeht, so hat diese keinen tatsächlichen Nutzen, bringt dem Einzelnen keinen finanziellen Vorteil sondern nur Schuldendienst, schädigt eher Haus und Gesundheit, produziert hohe Folgekosten und ist unökologisch.

Der Leitfaden will uns weissmachen, das drei Viertel der Wärme über die Außenwände verloren gehe. Diese Aussage stimmt nicht und ist übelste Propaganda um den Genossen Sand in die Augen zu streuen um eine positive Stimmung / Meinung zur Modernisierungsmaßnahme Vollwärmedämmung zu erzeugen. In diesem Zusammenhang möchten wir an unseren Beitrag vom 1. Juni 2014 mit dem Titel - Wärmedämmung-Muss die sein? erinnern (der Beitrag ist noch online), indem der Sachverständige Professor J. Fehrenberg von der Hochschule Hildesheim auf die Fragen des ARD Magazins Monitor, ob sich mit Wärmedämmung wirklich Energie und Geld sparen ließe, folgendes geantwortet hat:"Das ist ein weit verbreiteter Irrtum, dass automatisch mit Wärmedämmung auch Energie eingespart wird." So effektiv sei die Fassadendämmung gar nicht, rechnet er vor, denn nur ein Teil der Energie gehe durch die Wände verloren. In dem Leitfaden der Genossenschaft wird aber auf Seite 5 im Abschnitt: Heizkosten-Die "zweite Miete" behauptet, das drei Viertel der Wärme über die Außenwände verloren ginge.
Der Professor führte weiter aus:"Es geht Energie verloren durch die Sohle nach unten, durch das Dach nach oben. Durch die Tür geht etwas raus, durch die Fenster, auch im geschlossenen Zustand, geht Wärme raus". Das alles müsste man eigentlich zuerst dämmen, sagte er. Wäre auch günstiger. Nur ein Bruchteil der Wärme entweicht nämlich durch die Wand! Zur Erinnerung, die Genossenschaft behauptet in ihrem Leitfaden es sein drei Viertel der Wärme, die durch die Wand verloren ginge! Der Professor weiter:"Davon kann durch die Dämmung wiederum nur ein Teil gespart werden. Und das sind oft weniger als 20 % Das ist so wenig, das sich die Investition erst nach vielen Jahren lohnt. Das heißt 50 Jahre lang, 50 Jahre lang müssten Sie sparen, um ihr Geld erst mal wieder raus zu kriegen".
Und in der Praxis sieht es oft noch viel schlechter aus. Beispiele dafür gibt es viele.
Wenn man es doch nur wissen wollte, anstatt alles zu ignorieren um einfach ungestört weiter als Geisterfahrer zu agieren, wie man das an den Aussagen des Leitfadens ablesen kann.

Warum lesen wir im Titel des Leitfadens nichts von Instandhaltung und Instandsetzung, sondern nur von Modernisierung? Weil sich nur mit Modernisierung höhere Nutzungsentgelte realisieren lassen.

Der sogenannte Leitfaden offenbart uns im Abschnitt: Einleitung auf Seite 4, das unsere Altbauten seit ihrer Errichtung vor über 80 Jahren nur kleinteilig saniert wurden und der überwiegende Teil sich noch im unveränderten Zustand seit seiner Errichtung befände. Was für eine Feststellung. Kein Wunder das nun festgestellt worden ist, das der Sanierungsbedarf innen wie außen groß ist. Schauen wir doch einmal ins Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) und was dieses unter Instandhaltung und Instandsetzung versteht. Aus § 536 ergibt sich die Verpflichtung des Vermieters , die Mietsache im Vertragsgemäßen Zustand zu erhalten, d.h. er muss den ursprünglichen wirtschaftlichen Bestand erhalten.
Bei der Instandsetzung geht es um die Behebung von Mängeln oder Schäden, die insbesondere durch Abnutzung, Alterung und Witterungseinflüsse entstanden sind.
Die Instandhaltung betrifft dagegen vorbeugende Maßnahmen, die der Vermeidung von Schäden dienen sowie die ständige Beaufsichtigung und Überprüfung einer Sache auf drohende Verschlechterungen ihres Zustandes und ihrer Gebrauchstauglichkeit.

Wenn man das jetzt verstanden hat, was der § 536 BGB hier aussagt, muss man sich sehr ernsthaft fragen, was die Vorstände und Aufsichtsräte der vergangenen Jahre und Jahrzehnte eigentlich hier so getrieben haben? Und der brave Genosse, der immer und immer über die Jahrzehnte hinweg seinen Obolus entrichtet hat, fragt sich verwundert, was mit dem ganzen Nutzungsentgelten bloß geschehen ist, wenn doch nun aus der Analyse klar geworden ist, das der Altbaubestand eben nicht wie in § 536 BGB gefordert vom Vermieter im vertragsgemäßen Zustand erhalten bzw. der ursprüngliche wirtschaftliche Bestand eben nicht erhalten worden ist! Ein ungeheulicher Vorgang, ja ein Skandal!
Was sagt das über die ehemals "Verantwortlichen" aus? Und der eine oder andere trägt heute immer noch Verantwortung! Und was sagt die Entscheidung der heutigen Verantwortlichen zur Vollwärmedämmung über diese aus? Dazu später mehr.

Fakt ist, das sich mit Instandhaltung und Instandsetzung kein Euro mehr Nutzungsentgelt erzielen lässt. Das geht nur über die Modernisierung.
Als Altnutzer darf man sich ruhig betrogen fühlen, denn das seit Jahrzehnten entrichtete Nutzungsentgelt ist nicht für die Erhaltung des ursprünglichen Bestands genutzt worden. Wofür das Geld missbraucht worden ist, ist für den Nutzer nicht ersichtlich. Auch Nutzer mit jüngeren "Mietverträgen" dürfen sich betrogen fühlen, denn diese müssen für die Untätig- und Unfähigkeit aus der Vergangenheit mit bluten.
Den Kräften der Vergangenheit konnte man nicht Vertrauen, ebensowenig wie denen der Gegenwart.

Kommen wir noch zum Begriff der Modernisierung und was das Bürgerliche Gesetzbuch darunter versteht. § 541 b (BGB): Unter den Begriff Modernisierung fallen solche Maßnahmen, die der Verbesserung der gemieteten Räume, des Gebäudes selbst oder der Schaffung neuen Wohnraumes dienen.
Eine Verbesserung liegt vor, wenn sich der Gebrauchswert der Mietsache nachhaltig erhöht, sich die allgemeinen Wohnverhältnisse auf Dauer verbessern oder die Maßnahmen eine nachhaltige Einsparung von Heizenergie oder Wasser bewirken.

Wo bleibt das Gewissen?

Einsparung von Heizenergie hat uns niemand versprochen. Garantieren wollte uns das auch niemand. Man sprach in diesem Zusammenhang nur vom Idealfall! Also im Idealfall würde man Heizenergie / Heizkosten einsparen. Und für solche Aussagen sollen wir uns bis über beide Ohren bis auf ewig hoch verschulden. Und auch noch, je nach Wohnungsgröße 60 bis 120 Euro mehr an Nutzungsentgelt im Monat drauf zahlen. Und der Preis für die zukünftige Heizkostenvorauszahlung wird trotzalledem immer weiter lustig nach oben hin ansteigen. Unsere Kalifatsfreunde halten uns wirklich für totale Volldeppen! Auf jeden Fall!

Für die kommt vor Instandhaltung und Instandsetzung - nur das Zauberwort 'Modernisierung', damit lässt sich Kasse machen. Die Zeche sollen die Vollidioten von Nutzern zahlen. Die machen Jahr aus Jahr ein nichts anderes. Nur ein Haufen von Vollpfosten wusste damit nichts gescheites anzufangen. Und der vollerleuchtete Oberkalif, sagt und zeigt den weniger Erleuchteten wie man die Wende herbeiführt. Wenn Du keine Mehreinnahmen zu erwarten hast, dann erfinde welche. Sag den Doofen das sie eine Vollwärmedämmung benötigen, weil sie damit Geld einsparen würden und sie fressen dir aus der Hand. Denn ohne dieses Vorhaben gibt es keine Fördergelder und die wollen wir doch unbedingt einstreichen. Außerdem sollen ja Einnahmen generiert werden, die es ohne dieses Vorhaben in dieser Höhe nicht möglich wären. Ob nun der Vollwärmeschutz nötig oder unnötig, sinnvoll oder sinnlos ist, ist vollkommen gleichgültig. Hauptsache die Fördersumme stimmt. Und das Beste daran ist, das die Doofen das alles bezahlen müssen, ha, ha, ha. Ja, ja, und der Haifisch, der hat Zähne...

Das Beste was es da noch zu lesen gab im Leitfaden, ist die These vom Schimmel, der der Gebäudesubstanz schaden würde. Also in aller erster Linie schadet er den Bewohnern, Kindern und alten Menschen. Und wo kommt der Schimmel wohl her? Von unmündigen, dummen Nutzern die nie lüften? Oder doch eher, wie die Analyse zeigt, vom schlechten Zustand der Bausubstanz. Wo das Regenwasser, die Feuchtigkeit seit Jahren und Jahrzehnten ins Mauerwerk eingedrungen ist und somit für den Schimmel als Hauptverantwortliche zu benennen sind. Schon dieses Leugnen wirft seine verhängnisvollen Schatten in die Zukunft voraus. Wenn die Kalifen es geschafft haben den Altbauten ihre Burka übergestreift zu haben im Gewand der Vollwärmedämmung, dann Genossen, brechen schwere Zeiten für uns an!
Vor noch nicht allzulanger Zeit wollte die Genossenschaft einen Schimmelschaden in einer Nutzerwohnung dem Nutzer zuschreiben, dieser wehrte sich daraufhin erfolgreich vor Gericht und bekam Recht! Die Verantwortlichen der Genossenschaft holten sich da eine blutige Nase. Recht so!

Wenn aber erst die Vollwärmeisolierung auf unseren Außenwänden klebt, dann, ja dann kommt er wirklich der Schimmel, der Pilzbefall und die Algen.
Obwohl das gar nicht nötig wäre. Unser Wände bestehen aus Ziegelsteinen, in 40 bis 42 cm Wandstärke. Dick genug, atmungsaktiv und natürlich. Mit der Isolierung geht die natürliche Atmungsaktivität verloren. Die Sonnenstrahlen werden unsere Wände nicht mehr erreichen, nicht mehr trocknen oder erwärmen. Die Gebäudehülle wird immer kalt sein. Und allen anderen Einflüssen auf die dann unnatürliche Außenhaut (Dämmung) wie Feuchtigkeit, Reif, Eis, Tauwasser etc. wird durch Konvektion die Dämmung unrettbar aufweichen und für bakteriellen und Schimmelpilzbefall sorgen. Alles was man nicht haben möchte. Das ist aber Alltag im Deutschland der gedämmten Häuser. Und der unansehnliche Algenbefall an den Hausfassaden. Haben wir auch schon, an unseren Häusern in der Smokestreet 3-6 zu bewundern, wie auch in der Bahmstr. 9! Als wir vor einiger Zeit darüber berichteten, wurde ruck zuck der Algenbefall übertüncht. Hat aber wenig genutzt. Der Leitfaden benutzt das Wort "ökologisch", mal davon abgesehen das so eine Vollwärmedämmung nicht ökologisch ist, wird gegen den Algenbefall ein toxischer Farbanstrich verwendet, der schon gar nicht ökologisch ist, sondern giftig. Dieser wird auch nach und nach aus dem Anstrich durch Witterungsbedingte Einflüsse herausgespült und vergiftet unsere Umwelt. Aber was soll's. Sollte Algenbefall sichtbar werden, kommt wieder ein toxischer Farbanstrich rauf und für eine gewisse Zeit ist Ruh.

Wir schaffen uns mit einer Vollwärmedämmung unserer Altbauten riesige Probleme. Das geht zu Lasten unserer Gesundheit, unserer Umwelt und unseres Geldbeutels. Diese Wärmedämmung spart uns kein Geld, keine Heizkosten. Diese Wärmedämmung wird uns teuer im Unterhalt kommen und später wenn sie als Sondermüll entsorgt werden muss. Das Vorhaben der Vollwärmedämmung ist als Wahnsinn zu bezeichnen, voller bekannter Risiken und vollkommen unwirtschaftlich.

Und jetzt kommt die Frage nach dem Gewissen! Da meinen wir die Mitglieder des Aufsichtsrats, der das genehmigt hat! Wir fragen, hat sich jedes einzelne Aufsichtsratsmitglied 'ne Platte darum gemacht, was die bekannten Risiken angeht. Haben die das genau hinterfragt, sich umfassend dazu informiert oder sich nur blenden und vollquatschen lassen von den Verkäufern und ihrer Berater die die letzten Zweifel professionell hinweggewischt haben. Ebenso von ihrem vollerleuchteten Oberkalifen der ihnen vorrechnete wie man Mehreinnahmen generiert und die anderen zahlen die Zeche.
Ja, bei so vielen Oberkalifen und Haifischen, da konnte man das Gewissen ruhig mal zu Hause lassen und die ganze Sache entspannt abnicken. Braucht auch keiner wirklich 'ne Verantwortung zu tragen. Da scheidet man bequem aus dem AR aus und macht's sich in den eigenen vier Wänden bequem, weit weg von den Doofen. Is das schön! Oder man sagt später einfach: Da haben wir uns wohl geirrt, tut uns leid aber wir waren doch nur Freizeitaufsichtsräte, woher sollten wir das alles wissen. Ach die Armen, entscheiden konnten die das aber trotzdem. Wir meinen - komische Leute!
Und auf der Schimmelpilzkonferenz am 21.03.2013 in Berlin war bestimmt auch keiner der verantwortlichen Entscheider um sich hier Input zu holen. Hätte man ne Menge erfahren können auf dem Weg zur letztendlichen Gewissensentscheidung. Kann man noch nachholen! Unter YouTube den Titel: EnEV & Schimmelpilz: Die Wahrheit der Bauphysik - eingeben und anschauen. Ebenso unseren LINK anklicken - Schwindel Wärmedämmung.
Vielleicht nimmt aber unser Oberbaukalif am 17. Berliner Bauschadenstag teil, der am 29. September 2014 stattfindet und holt sich mal ne Ladung Input zum Thema Schimmelpilz und Fassadendämmung.

Übrigens, gibt es auch solche Geschichten die mit Fassadendämmung zu tun haben, die noch mal gut ausgegangen sind. In Berlin - Wilmersdorf in der sogenannten Künstler Kolonie, erbaut um 1926 in Backsteinbauweise, wollte der Vermieter eine Fassadendämmung anbringen. Der Vermieter die Deutsche Annington größter Vermieter der Republik, sah aber nach Protesten der Mieter davon ab. Nachdem diese argumentierten das ihr alter Bau eine Wandstärke von 40 bis 42 cm aufweise und so sei eine Dämmung unnötig bzw. nicht effizient, prüften die Fachleute der Deutsche Annington das und befanden das es nicht unbedingt notwendig wäre, das Gebäude zu dämmen. Das Nachrichtenvideo des RBB vom 18.9.14 kann man sich bei uns unter LINKS unter dem Titel: Im Konsens modernisieren - angucken.
An diesem Beispiel der Deutschen Annington können unsere Verantwortlichen auch noch lernen was sozialverantwortlich sanieren überhaupt bedeutet.

Denn was die Verantwortlichen zum Thema Mietsteigerungen / Modernisierungszulage in ihrem Leitfaden so zum Besten geben, ist gelinde gesagt kalter Kaffee. Da wird geschrieben, dass die Mietsteigerung moderat und sozialverträglich! ausfallen werden. Das ist ja nun relativ, oder? Was für den einen moderat ist, ist für den anderen nicht mehr bezahlbar. Und denn das Geschreibsel von den 11 % und man sei aber nicht so usw. Hört sich an wie von Gottes Gnaden und da haben wir ja noch einmal Glück gehabt, puh!

Wie schon festgestellt, lasst die Burka für unsere Häuser sein, die brauchen wir nicht! Die rechnet sich nicht und bringt nur Nachteile, ist überflüssig wie ein Kropf.

STOPPT DAS VORHABEN FASSADENDÄMMUNG - SOFORT!

16
Sep
2014

Noch mehr Einzelhandel kommt

In kürze beginnen die Bauarbeiten für noch mehr Handelsflächen in unserer unmittelbaren Nachbarschaft, genauer gesagt neben dem EDEKA e-Center und der Shell-Tanke! Bauherr ist EDEKA das sein noch unbebautes Bauland gewinnbringend nutzen möchte. Zu diesem Zweck wird das Stück Land mit einem Gewerbebau bebaut werden. Die Gewerbemietverträge seien schon unterzeichnet und die Tinte trocken, so EDEKA hier vor Ort. Da das e-Center in seiner Dimension (3.800 qm) umsatzmäßig schwächelt, muss der Standort weiter belebt, weiter interessant gemacht werden. Laut EDEKA - Marktleiter, werden folgende Unternehmen hier demnächst eröffnen: eine Apotheke, Rossmann und ALDI!

31
Aug
2014

jubelnde.genossen zurück aus der Sommerfrische

Es gilt sich wieder dem genossenschaftlichen Alltag zuzuwenden und das aufzugreifen was ansteht. Den Gremiumsmitgliedern dann und wann den Spiegel vorzuhalten zur Selbstrefelexion, die sonst nicht stattfinden würde. Aber auch wir als Genossen müssen uns öfter mal im Spiegel anschauen und uns selbst befragen, ob das denn alles richtig ist, wie es ist, wie wir oder andere entschieden haben oder nicht, ob Entwicklungen in die richtige Richtung gehen oder eher als Fehlentwicklungen zu bezeichnen sind oder, oder, oder!?
Demnächst werden wir uns mit folgenden Themen beschäftigen:

homo oekonomicus contra homo cooperativus

Kooperation oder Fusion

Nachbarschaft in Angst

Protest gegen Raser

Kostentreiber Vorstand

Genossenschaft ignoriert beharrlich Förderauftrag

Vermieter sollten Mieter mehr Dankbarkeit entgegenbringen

Also, auf ein Neues!
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Wir üben uns in Genossenschaft !

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